Mit einem Gebäudeversicherung Vergleich der Leistungen die besten und günstigsten Tarife finden

Die Wohngebäudeversicherung ist für Hausbesitzer eine der wichtigsten Versicherungen, denn Einfamilienhäuser und Mehrfamilienhäuser konnen sehr viel Geld wert sein. Die Gefahren durch Sturm, Feuer oder Leitungswasser können ganz erheblich sein und sollten mit einer guten Gebäudeversicherung abgesichert sein.

gebaeudeversicherungMit dem Wohngebäudeversicherung Vergleichsrechner erhält man zu den ausgewählten Leistungsoptionen die Tarife, die eine hohe Leistungsvielfalt besitzen und die die niedrigsten Beiträge verzeichnen. Man kann sich in einem Leistungsvergleich die wichtigsten Versicherungsbedingungen und den Leistungsumfang anzeigen lassen. Der Gebäudeversicherung Vergleichsrechner listet die günstigsten Tarife nach der Höhe der Beiträge auf.

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Inhaltsverzeichnis von Fragen und Antworten bei Gebaeudeversicherung24h.de

Was ist eine Gebäudeversicherung?
Was versichert eine Gebäudeversicherung?
Welche Gefahren werden über die Gebäudeversicherung finanziell abgesichert?
Deckt eine Versicherung wirklich all diese Risiken?
Was leistet eine Wohngebäudeversicherung im versicherten Schadensfall?
Für wen eignet sich eine Gebäudeversicherung?
Ist die Wohngebäudeversicherung eine Pflichtversicherung?
Ist der Abschluß der Gebäudeversicherung sinnvoll?
Müssen alle Risiken in einer Wohngebäudeversicherung abgesichert werden?
Wovon ist die Versicherungsprämie abhängig?
Wie weit reicht der Versicherungsschutz einer Gebäudeversicherung?
Wie hoch sollte die Deckungssumme einer Wohngebäudeversicherung sein?
Was bedeutet Überversicherung?
Was bedeutet Unterversicherung bei der Gebäudeversicherung?
Unterversicherung vermeiden, aber wie?
Was bedeutet gleitender Neuwert und wie bemisst sich die Deckungssumme?
Was ist der Vorteil bei der Deckungssumme nach gleitendem Neuwert?
Wie wird der 1914er Wert ermittelt?
Sollte ich die Deckungssumme der Gebäudeversicherung regelmäßig prüfen?
Die Wohngebäudeversicherung als Kombinationsprodukt?

Was ist eine Gebäudeversicherung?

Die Gebäudeversicherung, ferner bekannt als Wohngebäudeversicherung, versichert Wohngebäude und zugehörige Garagen, Carports etc. gegen Feuer, Blitzschlag, Sturm, Hagel und Leitungswasser. Im Schadensfall leistet der Versicherer Schadensersatz bis zur vereinbarten Deckungssumme und bewahrt den Gebäudeeigentümer vor der meist erheblichen finanziellen Belastung als Folge solcher Schäden am Gebäude.

Was versichert eine Gebäudeversicherung?

Üblicherweise sind im Versicherungsschutz Hauptgebäude, Nebengebäude und Anbauten enthalten. Das Wohngebäude selbst sowie auf dem versicherten Grundstück befindliche Garagen, Carports, Schuppen und Gartenhäuser sind von der Wohngebäudepolice in aller Regel versicherungstechnisch eingeschlossen.

Weiterhin unterliegen mit dem Haupt- oder Nebengebäude bzw. mit dem Grundstück verbundene Objekte, elektrische Anlagen, sanitäre Einrichtungen usw. häufig dem Versicherungsschutz einer Gebäudepolice. Demzufolge können darüber hinaus Antennen, Markisen, Briefkästen, Klima- und Heizungsanlagen, Beleuchtung, Photovoltaik- und Solarsysteme, Windräder und Ableitungsrohre zum versicherten Bereich gehören.

Welche Gefahren werden über die Gebäudeversicherung finanziell abgesichert?

Feuer, Blitzschlag, Sturm, Hagel und Leitungswasser zählen zu den üblichen Gefahren, die über eine verbundene Gebäudeversicherung abgedeckt werden können, einschließlich Folgeschäden. Häufig sind Explosion, Implosion, Schäden durch Absturz von Luftfahrzeugen, Frost- und Rohrbruchschäden ebenfalls im Versicherungsumfang enthalten.

Gegen Aufpreis bieten zahlreiche Versicherungsgesellschaften den Einschluss weiterer Risiken an, wie beispielsweise Überschwemmung, Erdbeben, Schneedruck, Lawinen oder Erdrutsch. Inwieweit diese Gefahren in der Gebäudeversicherung eingeschlossen werden können, ist vom Tarif und vom Versicherer abhängig. Teilweise ist gerade in gefährdeten Regionen das Angebot solcher Verträge rar.

Deckt eine Versicherung wirklich all diese Risiken?

Die verbundene Gebäudeversicherung kann viele Gefahren einschließen. In der Regel wird dies über mehrere Einzelverträge mit einer Risikoabdeckung realisiert. Die Sturmversicherung deckt eben Schäden infolge von Sturm und Hagel, während die Leitungswasserversicherung bei Leitungswasserschäden greift usw.
Sollen Hauptgebäude, Nebengebäude und etwaige Anbauten gegen diverse Risiken abgesichert werden, sind demnach mehrere Einzelpolicen erforderlich, die dann als „Gebäudeversicherung“ oder auch „verbundene Gebäudeversicherung“ in Gesamtheit offeriert werden.

Was leistet eine Wohngebäudeversicherung im versicherten Schadensfall?

Der Versicherer übernimmt im versicherten Schadensfall erforderliche Reparaturkosten. Wurde das Gebäude vollständig zerstört, bezieht sich die Leistung der Gesellschaft auf den Wiederaufbau des Gebäudes. Weitere Folgeleistungen im Schadensfall können im Vertrag vereinbart sein. Maßgeblich für die Leistung der Wohngebäudeversicherung ist die im Vertrag festgelegte Deckungssumme.

Für wen eignet sich eine Gebäudeversicherung?

Die verbundene Gebäudeversicherung ist ein sinnvoller Schutz für Eigentümer von Wohngebäuden, egal ob das Gebäude selbst bewohnt oder vermietet wird. Im Schadensfall können beachtliche Instandsetzungs- bzw. Wiederaufbaukosten entstehen, die der Eigentümer ohne entsprechende Wohngebäudeversicherung allein decken muss. Im schlimmsten Fall bedeutet dies nicht nur geldliche Einbußen und ein paar Monate Sparsamkeit, sondern das finanzielle Aus.
Die Angebote der Versicherer richten sich insbesondere an Eigentümer von Einfamilien- und Zweifamilienhäusern bzw. Wohngebäuden mit bis zu drei Volletagen (oder bis 400 Quadratmetern). Für größere Objekte empfiehlt sich womöglich ein Firmentarif.

Ist die Wohngebäudeversicherung eine Pflichtversicherung?

Normalerweise hat allein der Eigentümer die Wahl, ob er eine Gebäudepolice abschließt und welche Risiken er in den Vertrag einschließen möchte. Dies gilt zumindest solange, wie kein Kreditinstitut Rechte an dem Gebäude besitzt.

Wurde der Kauf oder der Bau des Gebäudes über einen Kredit finanziert, verlangen die Kreditgeber in der Regel einen Nachweiß über den Abschluss einer verbundenen Wohngebäudeversicherung. Welche Risiken in dieser eingeschlossen sein müssen, ist vom jeweiligen Kreditinstitut abhängig. Einige erwarten nur die Absicherung gegen Feuerschäden, andere Kreditgeber wiederum fordern einen umfangreicheren Versicherungsschutz.

Ist der Abschluß der Gebäudeversicherung sinnvoll?

Solange kein Kreditgeber (mehr) beteiligt ist, hat der Eigentümer freie Hand, ob und inwieweit er sein Gebäude plus Grundstück mittels einer verbundenen Gebäudeversicherung absichern möchte. Die Risiken sind nicht zu unterschätzen, Überschwemmungen und schwere Stürme nehmen zu. Das mögliche Schadenspotential ist groß und für gewöhnlich ist im eigenen Gebäude viel Kapital gebunden.

Egal ob das Gebäude selbst bewohnt wird oder vermietet, im Schadensfall bleibt der Eigentümer ohne Gebäudeversicherung auf den Kosten für Instandsetzung oder Wiederaufbau sitzen und diese können beträchtlich sein. Folglich ist der Abschluss einer Gebäudepolice für Gebäudeeigentümer grundsätzlich empfehlenswert.

Müssen alle Risiken in einer Wohngebäudeversicherung abgesichert werden?

Wenn es keinen beteiligten Kreditgeber gibt, der Anforderungen an den Versicherungsumfang stellt, kann der Gebäudeeigentümer selbst entscheiden, wieviel Versicherungsschutz er möchte. Freilich bedeutet ein hohes Leistungsspektrum des Versicherers üblicherweise auch eine höhere Prämie. Doch grundsätzliche Risiken wie Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel sollten wenigstens eingeschlossen sein, um eine Grundabsicherung zu gewährleisten.

Wovon ist die Versicherungsprämie abhängig?

Die Versicherungsprämie für eine Gebäudepolice bemisst sich nach dem Versicherungsumfang und der Deckungssumme. Je mehr Leistung von der Versicherungsgesellschaft im Schadensfall gewährt wird, desto höher ist regulär auch der Beitrag. Lage, Bauart, Baujahr und Größe des Gebäudes sind ebenfalls relevante Faktoren bei der Prämienberechnung. Selbstbeteiligungen und Rabatte, zum Beispiel für besonders ökofreundliche Gebäude, reduzieren die Prämie hingegen.

Wie weit reicht der Versicherungsschutz einer Gebäudeversicherung?

Die Gebäudeversicherung bietet vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Erweiterbar sind sowohl die versicherten Objekte (Einschluss wertvoller Anlagen und Einrichtungen) als auch die versicherten Gefahren (Elementargefahren wie Erdbeben, Vulkanausbrüche usw.).
Des Weiteren können spezielle Leistungen im versicherten Schadensfall festgelegt sein. So tritt bei entsprechender Vereinbarung die Gesellschaft auch bei Graffitischäden am Gebäude in Leistung, übernimmt die Kosten für eine Neubepflanzung des Gartens, zahlt dem Versicherungsnehmer die Rückreise aus dem Urlaub oder ersetzt dem Eigentümer etwaigen Mietausfall. Der Schutz kann durch unterschiedliche Versicherungseinschlüsse und Zusatzleistungen bedeutend erhöht werden. Die Versicherungsprämie wird hiervon beeinflusst.
Auf dem Versicherungsmarkt finden sich demzufolge Tarife unterschiedlichster Wertigkeit – vom preiswerten Basisschutz über den etwas teureren Komfortschutz bis hin zur kostenintensiven, vollumfänglichen Absicherung.

 

Wie hoch sollte die Deckungssumme einer Wohngebäudeversicherung sein?

Die Deckungssumme entspricht der Maximalleistung der Wohngebäudeversicherung im Schadensfall. Von diesem Betrag muss folglich im schlimmsten Fall – bei vollständiger Zerstörung des Gebäudes – dessen Wiederaufbau gezahlt werden können.
Um eine Überversicherung und eine Unterversicherung innerhalb der Gebäudepolice zu vermeiden, verwenden die meisten Gesellschaften inzwischen die Methode nach dem gleitenden Neuwert zur Ermittlung der Deckungssumme oder Mindestdeckungssummen pro Quadratmeter Wohnfläche.

Was bedeutet Überversicherung?

Damit ist der Zustand gemeint, dass die Deckungssumme der Gebäudeversicherung höher ist als der tatsächliche Wiederaufbauwert des Gebäudes. Die Versicherungsprämie ist unter anderem von der Deckungssumme abhängig. Eine zu hohe Deckungssumme führt zu unnötig hohen Beiträgen.

Was bedeutet Unterversicherung bei der Gebäudeversicherung?

Damit ist der Zustand gemeint, dass die Deckungssumme der Gebäudepolice niedriger ist als der tatsächliche Wert des Gebäudes. Bei Zerstörung des Gebäudes würde die Leistung der Versicherung also nicht ausreichen, um den Wiederaufbau zu finanzieren. Weit schlimmer ist aber die Tatsache, dass die Versicherungsgesellschaften bei Unterversicherung ihre ohnehin schon nicht ausreichende Leistung zudem entsprechend prozentual kürzen dürfen. Der Versicherungsnehmer erhält folglich eine noch geringere Leistung und müsste sich beim Wiederaufbau des Gebäudes selbst in großem Maß finanziell beteiligen.

Unterversicherung vermeiden, aber wie?

Um Unterversicherung und damit eine Kürzung der Leistung im versicherten Schadensfall zu vermeiden, offerieren die Gebäudeversicherer einerseits einen „Unterversicherungsverzicht“. Dabei verzichtet die Gesellschaft im Schadensfall auf Prüfung auf Unterversicherung und verlangt hierfür im Gegenzug gewöhnlich eine Mindestversicherungssumme pro Quadratmeter Wohnfläche des Gebäudes. So ist ausreichend Schutz gegeben.
Eine weitere Möglichkeit, Unterversicherung bei der Gebäudeversicherung zu vermeiden, ist die Ermittlung der Deckungssumme nach gleitendem Neuwert.

Was bedeutet gleitender Neuwert und wie bemisst sich die Deckungssumme?

Bei der Ermittlung der Deckungssumme der Wohngebäudeversicherung verwenden viele Gesellschaften inzwischen den gleitenden Neuwertfaktor. Es handelt sich hier um eine Zahl, die mehrheitlich vom Baupreisindex für Wohngebäude und geringfügig vom Tariflohnindex des Baugewerbes, beeinflusst wird. Der Neuwertfaktor wird von der Deutschen Versicherungswirtschaft (Verband) gemäß diesen beiden Indices jedes Jahr neu festgelegt, also an deren Entwicklung angepasst, und als Maßstab veröffentlicht.

Um die „richtige“ (ausreichende) Deckungssumme der Gebäudeversicherung zu ermitteln, bedarf es neben diesem gleitenden Neuwertfaktor den 1914er Wert des Gebäudes. Der 1914er Wert entspricht dem Kapital, das 1914 erforderlich gewesen wäre, um das zu versichernde Gebäude zu errichten. Der 1914er Wert ist demnach eine fiktive Summe in Goldmark. Das Jahr 1914 wurde übrigens als Richtjahr gewählt, weil zu dieser Zeit relativ stabile Baupreise herrschten und die Goldmark noch von Gold gedeckt war.
Der 1914er Wert und der gleitende Neuwertfaktor werden multipliziert. Daraus ergibt sich die Summe, die heutzutage notwendig wäre, um das zu versichernde Gebäude zu bauen (aktueller Neubauwert) – also die ideale Deckungssumme für die Gebäudeversicherung.

Was ist der Vorteil bei der Deckungssumme nach gleitendem Neuwert?

Wird der 1914er Wert des Gebäudes exakt ermittelt und der aktuelle Neuwertfaktor zur Berechnung der Deckungssumme der Gebäudeversicherung herangezogen, können sowohl Überversicherung als auch Unterversicherung des Gebäudes ausgeschlossen werden. Der Versicherungsnehmer erhält bei vollständiger Zerstörung des Gebäudes exakt das Kapital als Versicherungsleistung, das er für einen Wiederaufbau seines Gebäudes bräuchte.
Der gleitende Neuwertfaktor wird jedes Jahr an die beiden relevanten Indices angepasst, demnach an die Entwicklung in der Baubranche, und vom Verband der Deutschen Versicherungswirtschaft veröffentlicht.

Anhand des 1914er Wertes und des Neuwertfaktors wird der aktuell gültige Neubauwert des Gebäudes errechnet und die Deckungssumme von der Versicherungsgesellschaft dahingehend angepasst. Dies erfolgt automatisch, ändert sich der gleitende Neuwertfaktor, ändert sich die Deckungssumme. Der Versicherungsnehmer muss nicht selbst dafür Sorge tragen, dass die Deckungssumme gemäß Baukostenentwicklung stets aktuell ist (nachträgliche Gebäudeanbauten, Änderungen, Erweiterungen etc. müssen gemeldet werden.)

Vorteile der Gebäudeversicherung mit Deckungssumme nach gleitendem Neuwert:

– keine Überversicherung
– keine Unterversicherung
– Deckungssumme durch jährliche Anpassung des Neuwertfaktors immer aktuell
(nachträgliche Umbauten, Anbauten etc sind zu melden)

Wie wird der 1914er Wert ermittelt?

Ein korrekter 1914er Wert des Gebäudes ist freilich enorm wichtig, denn nur dann stimmt auch die Umrechnung zum aktuellen Neubauwert und es kann die „richtige“ Deckungssumme im Vertrag verankert werden. Bei der Ermittlung werden vor allem Wertermittlungsbögen herangezogen, in denen diverse Angaben zum Gebäude, seiner Größe und Ausstattung gemacht werden müssen. Auch Gutachten sind denkbare Hilfsmittel. Die Versicherungsgesellschaft ist hier der ideale Ansprechpartner.

Sollte ich die Deckungssumme der Gebäudeversicherung regelmäßig prüfen?

Es wird immer wieder empfohlen, die Deckungssumme der Gebäudepolice regelmäßig zu prüfen. Vor allen Dingen nach erfolgten Anbauten oder Erweiterungen sollte sich der Gebäudeeigentümer den Versicherungsvertrag zur Hand nehmen, auch bei der Ermittlung der Deckungssumme nach gleitendem Neuwertfaktor. Eventuell hat ja eine enorme Wertsteigerung stattgefunden, die im einst ermittelten 1914er Wert nicht enthalten ist bzw. die trotz Mindestdeckungssumme pro Quadratmeter nicht ausreichend berücksichtigt wird. Gegebenenfalls hilft hier die Nachfrage bei der zuständigen Versicherungsgesellschaft weiter.

Die Wohngebäudeversicherung als Kombinationsprodukt?

Die Wohngebäudeversicherung wird in Kombination mit Hausratversicherungen offeriert. Während die Gebäudepolice das Wohngebäude versichert und eine zentrale Absicherung für Gebäudeeigentümer darstellt, bezieht sich die Hausratpolice auf den Hausrat des Versicherungsnehmers. Hausrat sind Gebrauchs- und Verbrauchsartikel sowie Einrichtung. Einige Versicherungsgesellschaften bieten die Kombination aus Gebäudeversicherung und Hausratversicherung zu vergünstigten Konditionen an.